Erkrankungen

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Was ist die Netzhaut?

Das Auge wandelt Lichtreize in Sinnesreize um, die dann im Gehirn zu einem Bild umgesetzt werden.

Schäden der Netzhaut

  Je nach Erkrankung können unterschiedliche Defekte dazu führen, dass Sehzellen über die Zeit absterben. Sterben Zellen der Makula ab, führt dies zu einer deutlichen Beeinträchtigung beim Detailsehen. Werden Zellen in den Randbereichen geschädigt, ist vor allem die räumliche Orientierung beeinträchtigt. In einigen Erkrankungen kann ein Netzhautlaser wie Navilas® eingesetzt werden, um zumindest das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen.

Bestandteile der Netzhaut

Die Sehzellen sind ungleichmäßig im Auge verteilt. Zapfen übernehmen das Farb- und Detailsehen, daher sind diese besonders dicht im Bereich des schärfsten Sehens - der Makula. Stäbchen befinden sich vor allem am Rand des Gesichtsfeldes und dienen der Orientierung und der Hell-Dunkel-Wahrnehmung. Die Sehzellen sind umgeben von einer Pigmentschicht, die gemeinsam mit kleinen Blutgefäßen die Versorgung der Sehzellen übernimmt.

Aufgabe der Netzhaut

In der Netzhaut selbst befinden sich viele einzelne Sehzellen, die Zapfen und Stäbchen, die das Licht in elektrische Impulse der Nervenbahnen umwandeln. Diese in elektrische Impulse gewandelten Lichtreize werden erst im Gehirn zu einem "Bild" zusammengesetzt.

Aufbau des Auges

Das Licht trifft auf die Hornhaut, an der es gebündelt wird, so dass es durch die Pupille und den Glaskörper hindurch auf die Netzhaut (Retina) treffen kann.

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